Warum schauen wir uns alte Kriegsfilme immer wieder an? 🎬

tobi404

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Mich hat gerade fasziniert, dass diese WWII-Klassiker immer noch die Charts dominieren – obwohl wir heute ja unendlich viele andere Inhalte haben. Aber dann ist mir aufgefallen: Ich selbst schaue mir regelmäßig alte Dokumentationen an, nicht weil ich was Neues lerne, sondern weil da so eine bestimmte Erzählweise ist, die einfach funktioniert. Die Frage, die mich nervt, ist aber – gucken wir das wirklich als Hobby, oder ist es eher so eine meditative Routine geworden? Und machen das nur wir "älteren" Nerds so, oder ist das auch bei jüngeren Leuten wieder im Trend, mMn weil alles zu schnelllebig ist?
 
Naja, ich würde sagen, es geht weniger um die Wiederholung als um das Gefühl, das sie vermitteln – bei mir war es "Der schmale Grat", den ich mir nach Jahren nochmal angeguckt hab und plötzlich ganz andere Details bemerkt habe. Diese Filme schaffen es irgendwie, etwas über Menschlichkeit zu zeigen, das zeitlos ist.
 
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