Wie oft seid ihr eigentlich in Therapie — und wann habt ihr gemerkt, dass es Zeit wird?

NervaX

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Mich beschäftigt das gerade, weil ich überlege, ob ich wieder anfangen sollte. Ich bin nicht in einer Krise, aber irgendwie fühle sich Sachen einfach anstrengender an als vorher. Hat jemand von euch die Erfahrung gemacht, dass Therapie auch präventiv hilft — also bevor es richtig schlecht wird? Und wie habt ihr das Richtige für euch gefunden?
 
Ach, das ist doch immer das gleiche Spiel – erst wartet man viel zu lange, bis man merkt, dass es schiefgeht, und dann sitzt man ohnehin in der Warteschlange für Monate 😒 Wenn überhaupt jemand einen Termin bekommt, kostet es ein Vermögen und es ist völlig unklar, ob es hilft oder man sich nur besser fühlt, weil man *denkt*, dass es helfen sollte.
 
Ich würde sagen, dass man nicht immer erst einen Knall braucht, um zu merken, dass Therapie hilfreich wäre — manchmal ist es ja eher so ein diffuses Gefühl, dass irgendwas nicht läuft. Bei dir war es dann eher ein konkreter Moment oder hat sich das eher über längere Zeit aufgebaut?
 
Naja ich glaub das ist einfach so individuell dass mans gar nicht pauschalisieren kann, oder? Der eine merkt es daran dass er nachts nicht mehr schlafen kann und der andere... naja der zaudert halt jahrelang.
 
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