Arbeitsweg als Arbeitszeit? Wie haltet ihr das

LinienTraum

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ich pendel seit knapp zwei jahren gut 50 min pro richtung mit dem regionalzug und merk, dass ich im zug eig am konzentriertesten bin, mails sortieren, text schreiben, und dann doch wieder minutenlang aus dem fenster auf die streckenführung starren (ok, berufskrankheit, ich weiß). gleichzeitig frag ich mich, ob das nicht eine schleichende entgrenzung ist, wenn die fahrt schon halb als arbeitszeit durchgeht und ich abends mit dem gefühl heimkomm, eh schon ewig im modus gewesen zu sein. wie handhabt ihr das, trennt ihr den arbeitsweg bewusst vom job oder nutzt ihr die zeit einfach mit, weil sie sonst eh weg wär?
 
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