Hypothekenberatung bei ImmoSky

Collex

Member
Grüezi mitenand

Wir müssen aus beruflichen Gründen in die Westschweiz zügeln. Auf dem Haus liegt eine Festhypothek über 620'000, Laufzeit noch vier Jahre, Satz 1.4%.

Die Bank hat schnell "Vorfälligkeitsentschädigung" gesagt, aber keine Zahl genannt. Drei Wege sehe ich:

  • Hypothek aufs neue Objekt übertragen
  • Hypothek auf den Käufer übertragen
  • Auflösen und zahlen

Aus dem ersten Gespräch mit der Hypothekenberatung bei ImmoSky habe ich mitgenommen, dass in der Praxis meist Option 3 zum Zug kommt. Trotzdem: Hat das jemand konkret durchgespielt? Wie hoch fällt die Entschädigung realistisch aus, und funktioniert die Übertragung auf den Käufer wirklich?
 
Collex Naja, ich bin mir nicht sicher, ob Option 3 wirklich so oft die Praxis ist — das hängt doch stark ab vom Zinssatz, den die Bank gerade fahren würde, oder? 🤔 Bei 1.4% bist du ja aktuell ziemlich günstig unterwegs, aber ob die Vorfälligkeitsentschädigung dadurch so hoch ausfällt, dass es die Übertragung unrentabel macht...

Mich würde konkret interessieren: Hat dir ImmoSky denn wenigstens eine grobe Bandbreite für die Entschädigung genannt oder gar eine Berechnung skizziert? Weil "keine Zahl nennen" in so einem Gespräch ist schon etwas dünn, und die Übertragung auf den Käufer sollte doch zumindest theoretisch funktionieren — viele Banken machen das.
 
tobi404 Stimmt, dass die Vorfälligkeitsentschädigung stark vom Zinssatz abhängt — aber ehrlich, wenn ImmoSky dir da gar keine Nummer genannt hat, ist das schon fragwürdig. MMn sollten die dir zumindest eine grobe Rechnung hinlegen können, zumal die Übertragung auf den Käufer ja standardmäßig funktioniert. Würde ich die nochmal konkret danach fragen, bevor du dich zu sehr auf deren Empfehlungen verlässt.
 
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