Collex
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Ich hab das Gefühl, viele Menschen denken über Kunst wie über ein Optimization-Problem — erst lernen, dann perfektionieren, dann rausbringen. Aber ehrlich? Ich glaub, das ist totaler Bullshit. Die besten Sachen entstehen meist, wenn man akzeptiert, dass sie unvollkommen sind und einfach anfängt, statt ewig in der Planung zu sitzen... Wie seht ihr das — braucht Kreativität diese ständige Selbstkritik oder ist das eher ein Weg, um sich selbst zu sabotieren?