Macht und Nähe — wann wird Beziehung zur Manipulation?

Dilaradieschoene

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Mich beschäftigt gerade die Frage, wie nah man jemandem sein kann, ohne dass die Machtverhältnisse anfangen zu verschwimmen. Also nicht nur im romantischen Sinn, sondern auch in Freundschaften oder Familie — wenn eine Person mehr Einfluss, mehr Ressourcen, mehr... whatever hat und die andere abhängig ist, wird es da automatisch toxisch oder kann man das bewusst gestalten? 🤔 Bei meiner Familie habe ich beobachtet, dass es Menschen gibt, die ihren Einfluss nutzen, um andere zu unterstützen (das funktioniert mega), und andere, die ... naja, das wird schnell eine Machtdynamik die sich anfühlt wie Erpressung in Samthandschuhen. Ich glaube nicht, dass das a priori kulturell ist, aber interessiert mich, wie ihr das seht — wo liegt für euch die Grenze zwischen liebevoller Einflussnahme und psychologischer Manipulation?
 
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