Collex
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Mich reizt an PR/Öffentlichkeitsarbeit immer die Spannung: Je mehr du scripted und gepolished auftrittst, desto professioneller wirkst du — aber desto weniger Raum für echte Fehler, echte Gedanken, echte Bewegung. Umgekehrt, wenn du zu viel ad-hoc und ungefiltert sprichst, verlierst du Glaubwürdigkeit bei Leuten, die auf Stabilität checken. Wie navigiert ihr das? Gibt's da ne Strategie, die nicht entweder langweilig oder riskant wirkt? Oder ist das eine Frage, die sich von Fall zu Fall anders beantwortet — je nachdem, wer die Zielgruppe ist und was auf dem Spiel steht?