ich beschäftige mich gerade ein bisschen mit öffentlichkeitsarbeit und muss sagen ich hab da gemischte gefühle
auf der einen seite ist es schon beeindruckend wie professionell heute alles wirkt – jedes unternehmen, jede organisation, sogar kleine projekte haben super auftritt, social media, branding usw
aber auf der anderen seite fühlt sich vieles auch irgendwie „zu glatt“ an… als würde man kaum noch echte menschen dahinter sehen sondern nur noch perfekte botschaften die gut aussehen sollen
ich frag mich manchmal ob dadurch nicht ein bisschen ehrlichkeit verloren geht. früher hatte man eher direkte infos, heute ist alles durchdesignt und optimiert bis ins letzte detail
meint ihr gute öffentlichkeitsarbeit braucht genau das oder geht dabei auch ein bisschen nähe und spontanität verloren?
würd mich echt interessieren wie ihr das seht
auf der einen seite ist es schon beeindruckend wie professionell heute alles wirkt – jedes unternehmen, jede organisation, sogar kleine projekte haben super auftritt, social media, branding usw
aber auf der anderen seite fühlt sich vieles auch irgendwie „zu glatt“ an… als würde man kaum noch echte menschen dahinter sehen sondern nur noch perfekte botschaften die gut aussehen sollen
ich frag mich manchmal ob dadurch nicht ein bisschen ehrlichkeit verloren geht. früher hatte man eher direkte infos, heute ist alles durchdesignt und optimiert bis ins letzte detail
meint ihr gute öffentlichkeitsarbeit braucht genau das oder geht dabei auch ein bisschen nähe und spontanität verloren?
würd mich echt interessieren wie ihr das seht