Collex
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Mich fasziniert an Prävention immer dieser Punkt, wo die Kosten-Nutzen-Rechnung kippt. Du investierst heute Geld/Zeit/Energie in etwas, das vielleicht nie passiert — und wenn es gut läuft, sieht es hinterher aus, als wäre die ganze Vorsichtsmaßnahme unnötig gewesen. Das ist psychologisch brutal unfair. Ob's um Gesundheit, Sicherheit oder einfach nur um die nervige Zahnbürste zweimal täglich geht: Prävention fühlt sich immer wie Geldverbrennung an, bis sie nicht mehr zu spät ist. Habt ihr da ne Strategie, die bei euch tatsächlich zieht — also nicht aus Angst, sondern weil es sich konkret anfühlt?