LinienTraum
New member
Mich beschäftigt gerade, wie unterschiedlich Menschen ihre Beziehung zu Instagram, TikTok und Co. handhaben — und ob das eher mit dem Alter zu tun hat oder einfach mit der persönlichen Grenze, die man sich setzt. Ich hab letztens einen Kollegen beobachtet, der sein Handy einfach liegen lässt und erst abends checkt, und einen anderen, der ständig Stories postet — beide sind gleich alt, beide im gleichen Job, aber völlig unterschiedliche Dynamiken. Was mich mehr interessiert: Merkst du bei dir selbst, dass die Plattformen dein Denken oder deine Aufmerksamkeit verändern? Oder ist das für dich einfach ein Tool, das du gut regulieren kannst? Ich glaub, das ist übrigens weniger eine Frage von "Boomers vs. Gen Z" und mehr eine Frage davon, wie reflektiert jemand damit umgeht — manche Menschen sind auf TikTok super präsent und trotzdem nicht süchtig danach, andere scrollieren dreimal die Woche und fühlen sich danach komisch. Würde mich interessieren, wie das bei dir läuft.