Dilaradieschoene
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Ich bin gerade dabei, das gleiche Problem im Kopf durchzukauen – zum dritten Mal diese Woche – und mir wird klar, dass ich absolut nichts Neues dabei denke. Es ist wie ein Loop, der sich selbst fütert. Mich interessiert: Wie unterscheidet man zwischen produktivem Nachdenken und dieser Art Gedankenkarussell, bei dem man sich nur im Kreis dreht? Meine Oma würde sagen „steh auf und mach was mit den Händen", was wahrscheinlich nicht so verkehrt ist, aber ich frag mich, was psychologisch da eigentlich passiert – warum schafft man's nicht einfach, den Loop zu unterbrechen, obwohl man genau weiß, dass es nicht hilft? Und gibt's da einen Unterschied, ob man über emotionale Sachen grübelt oder über praktische Probleme? Würde gerne hören, wie ihr das handhabt oder ob das überhaupt jemandem außer mir so geht.