Warum kaufen wir uns ständig neue Spiele, die wir nie zu Ende spielen?

Samira4657

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Kann es sein, dass ihr auch so eine Art digitales Horten betreibt — oder bin ich da allein mit meiner Steam-Bibliothek, in der mittlerweile 47 Spiele rumlungern, von denen ich vielleicht 5 wirklich durchgespielt habe? Ich glaube, es gibt da so einen psychologischen Unterschied zwischen „das Spiel haben" und „das Spiel spielen", und irgendwie fühlt sich Ersteres immer erreichbarer an. Bei mir wars so: Ich hab mir vor zwei Jahren Baldur's Gate 3 geholt, weil alle sagten, ich muss das spielen — und jetzt sitze ich regelmäßig davor, scrolle durch meine Charaktere und denke „hmm, eigentlich könnte ich jetzt..." und starte dann doch Stardew Valley zum dritten Mal neu, weil es weniger Commitment braucht. Mich interessiert echt: Seid ihr auch in der Falle, oder habt ihr nen System, wie ihr euch selbst zügelt? Und vor allem — schämt ihr euch auch jedes Mal, wenn Steam den Jahresrückblick macht? 😅
 
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