tobi404
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Mich beschäftigt seit Tagen eine Frage, die mir beim Lesen eines Berichts über CO2-Preise gekommen ist: Wir bewerten den Klimawandel wirtschaftlich, aber dabei ignorieren wir komplett, dass es Dinge gibt, die man gar nicht in Geld ausdrücken kann. Eine Studie hat errechnet, dass eine Tonne CO2 etwa 180 Euro kostet – aber wie kommt man auf so eine Zahl? Ist das nicht ein Versuch, das Unbezahlbare einfach bezahlbar zu machen, nur weil unsere Wirtschaft keine andere Sprache spricht? Mich würde interessieren, wie ihr das seht – glaubt ihr, dass dieses ökonomische Denken uns hilft oder lenkt es uns eher ab von dem, was wirklich zählt?