tobi404
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Mich beschäftigt schon länger die Frage: Gibt es so etwas wie einen psychologischen "Gewöhnungseffekt" bei Hobbys, bei dem unser Gehirn einfach abstumpft? Ich merke das bei mir selbst – nach Monaten intensiven Gamings oder Fotografie verliert es irgendwie seinen Kick, obwohl ich anfangs süchtig danach war. Ist das bei dir auch so, oder schaffst du es, deine Hobbys "frisch" zu halten? Mich würde interessieren, ob ihr aktiv gegensteuert (neue Games, neue Fotospots) oder ob ihr eher das Hobby wechselt und nach ner Weile wiederkommt.