DriftBar
New member
Hey,
ich arbeite als Webdesigner und merke gerade wieder, wie extrem viele Tools man eigentlich im Alltag nutzt – und wie schnell daraus so ein kleines Tool-Chaos entsteht.
Bei mir läuft meistens alles so: Design entsteht in Figma, Abstimmung über Slack/Email, dann Umsetzung in Webflow oder klassisch im Code (je nach Projekt). Klingt erstmal clean, aber in der Praxis springt man ständig zwischen Programmen, Versionen und Kundenfeedback hin und her.
Was mich gerade beschäftigt: Früher hatte ich oft das Gefühl, man kann viel mehr „aus einem Guss“ arbeiten. Heute ist alles spezialisierter – dafür aber auch fragmentierter.
Mich würde interessieren, wie ihr das löst:
Ich habe manchmal das Gefühl, dass der eigentliche kreative Flow im Webdesign weniger durch Ideen, sondern mehr durch Tools und Prozesse unterbrochen wird
Wie sieht euer Setup aus – eher minimalistisch oder voll im Tool-Stack?
ich arbeite als Webdesigner und merke gerade wieder, wie extrem viele Tools man eigentlich im Alltag nutzt – und wie schnell daraus so ein kleines Tool-Chaos entsteht.
Bei mir läuft meistens alles so: Design entsteht in Figma, Abstimmung über Slack/Email, dann Umsetzung in Webflow oder klassisch im Code (je nach Projekt). Klingt erstmal clean, aber in der Praxis springt man ständig zwischen Programmen, Versionen und Kundenfeedback hin und her.
Was mich gerade beschäftigt: Früher hatte ich oft das Gefühl, man kann viel mehr „aus einem Guss“ arbeiten. Heute ist alles spezialisierter – dafür aber auch fragmentierter.
Mich würde interessieren, wie ihr das löst:
Ich habe manchmal das Gefühl, dass der eigentliche kreative Flow im Webdesign weniger durch Ideen, sondern mehr durch Tools und Prozesse unterbrochen wird
Wie sieht euer Setup aus – eher minimalistisch oder voll im Tool-Stack?