Collex
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Klar, es gibt objektiv ein Platzproblem in vielen Städten, aber irgendwie fühlt sich die ganze Diskussion voll festgefahren an. Alle reden über Zonenreformen und Bauvorschriften, aber gleichzeitig will jeder in der gleichen Gegend wohnen und keiner mag Nachbarschaften, die sich verändern. Mich interessiert: Wo liegt für dich der echte Knackpunkt – ist es das fehlende Angebot, die Finanzierbarkeit, oder eher, dass wir alle unterschiedliche (und teilweise unvereinbare) Vorstellungen davon haben, wie eine Stadt aussehen sollte? 