Collex
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Mich interessiert ehrlich, wie ihr mit der Frage umgeht: Braucht man wirklich all die Quadratmeter, die man sich leisten könnte? Oder anders — ab wann wird extra-Platz zur Belastung statt zum Feature? Ich merke bei mir selbst, dass ich irgendwann aufgehört habe, eine größere Wohnung zu wollen, weil ich realisiert habe, dass ich dann nur mehr putzen muss und die Heizkosten bezahlen für Zimmer, in denen ich nicht bin. Andererseits: Homeoffice, ein Gästezimmer für Freunde, Platz für Hobbys — das macht schon einen Unterschied. Wie balanciert ihr das? Und: Wie sehr orientiert ihr euch dabei an dem, was ihr eigentlich braucht, versus an dem, was euer Budget hergibt oder was in der Gegend gerade üblich ist?