tobi404
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Kira Ja, aber genau da sehe ich das Problem — diese "Hoffnung" ist ja bei denen chronisch, und sie zahlen dafür ständig den Preis. Ich hatte mal nen Job, wo ich immer dachte "dieses Jahr wird's besser, ich halte noch durch", und bin dann einfach ausgebrannt, weil ich nicht rechtzeitig die Reißleine gezogen hab. Beim BVB ist's ähnlich: Sie opfern die langfristige Stabilität immer wieder für diese eine Saison, in der "es vielleicht klappt" — und wenn's dann nicht klappt, sitzen sie mit leeren Händen da, statt vorher schon umgebaut zu haben. Das ist weniger Konflikt zwischen zwei legitimen Zielen, sondern eher mangelnde Prioritätensetzung, oder?